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Allgemeine Beschreibung

CENTER FLOW als begriffliche Kombination aus „Mitte“ und „Fluss“ hat seine Wurzeln in der Zen-Meditation, im zeitgenössischen Tanz wie auch in der Kampfkunst (Taijiquan, Wing Tsun, Aikido) und zeigt Gesetzmäßigkeiten eines effektiven Handelns aus der "Mitte" auf.

Den Schlüssel dazu bildet ein achtsames, bündelndes, gleichzeitig meditatives und im wahrsten Sinne partnerschaftliches Üben und Reflektieren: Erkennen schwächender Muster (Unter- bzw. Überspannung) in der eigenen Körperhaltung bzw. im muskulären Reaktionsverhalten - welche stets auch innere Einstellungshaltungen widerspiegeln - und sukzessives, bewusstes Erschließen und Verankern durchlässiger und zugleich kraftvoll zentrierter Alternativen.

Als ausgeklügelte "direkte" Sprache des Körpers und somit Medium einer unmittelbaren Kommunikation stößt CENTER FLOW über die gemachten Erfahrungen persönliche Erkenntnisse an. Diese gerinnen - wiederum über die konkrete körperliche und geistige Umsetzung - zu neuen Fähigkeiten bzw. zu einer sich aufrichtenden und immer tiefer sich im "Selbst" verwurzelnden inneren Grundhaltung. Diese überträgt sich auf natürliche Weise auf alle anderen Lebensbereiche und öffnet dort neue Wege für ein (Mit-) Gestalten im Einklang mit sich selbst.

Pflegt man CENTER FLOW als partnerschaftliche Bewegungskunst, schenkt es mit jedem „Eintauchen“ Beruhigung und Leichtigkeit in einem, Freude am kernig anmutigen Bewegungsfluss ebenso wie am hellwachen gemeinsamen Gestalten und - sehr viel Energie.

Inhaltlicher Aufbau

Öffnen des Körpers

Durchlässigkeit bildet die Basis der Kraft!

 

 

 

 

Verankerung in der Mitte

Mitte steht für gebündeltes Zusammenspiel – verschiedenster Muskelgruppen, sowie: von Körper und Geist!

 

 

 

 

Grundhaltungen und Wirkkräfte

Kraft ist Energie mit Richtung – gibt es eine Richtung, mobilisiert sich unsere Kraft!

 

 

 

 

Direkte Übertragung von Impulsen

Handlungs-„Vokabeln“ des zentriert-dynamischen Bewegungs-Gesprächs

 

 

 

 

Gestalten des Hier und Jetzt

Die Kunst sich so zu vertiefen, dass sich das Befürchten des „zu wenig“ oder des „Fehlers“ auflöst - und die Lust am geistesgegenwärtigen Lernen bzw. Gestalten den inneren Raum vollständig ausfüllt